Die Sapiente Neue Welt nach der Weltviruskrise?

Nach einigen Wochen der Pandemie mit der sozialen Distanzierung (oder eigentlich der physischen Distanzierung vor bedingt Fremden) bekommen wir - unterschwellig oder zunehmend bewusst - den Vorgeschmack auf eine Welt, welche sich von jener Normalität unterscheidet, die zuvor als stabil galt. Vielleicht könnten wir uns diese Erfahrung ersparen, wenn wir die Potenziale der kommenden Welt früher erkannt hätten.

Aber unsere Entscheidungsträger sind nur weitsichtig, mächtig oder weise genug, um auf Tatsachen zu reagieren, weniger darin, Potenziale zu erkennen, wenn es um hohe Komplexität geht, die sich nicht mehr aus Gewohnheit heraus verbiegen, verordnen oder nach einem willentlichen Entwurf gestalten, sondern - als ein würdiges Äquillibrium - mit kleinen achtsamen Griffen justieren lässt...

Nun setzten sich die verkannten Potenziale eigenwillig durch. Und dabei erzeugen sie scheinbare Absurditäten anstelle von Gewissheiten, insbesondere wenn mit der alten eng fokussierten Brille betrachtet.

Muss diese nun weltweit erzwungene Erfahrung destruktiv sein - ein Rückfall, ein Verlust und eine unwürdige Umkehr, und dann krampfhaftes Nachholen - schneller, rücksichtsloser, willentlicher?

Wie auch immer, nach dem kurzweiligen Diktat der stark fokussierten prallen Aktualität mit seinem erzwungenen Blackout, folgt das Erwachen in einer anderen Welt, die – allem Anschein nach, doch noch die beste Chance hat, multistabiler zu werden, und wenn, wie in etwa?

Man stelle sich eine Welt vor, deren Sprossen sich auf dem Nährboden aus Halbwissen und Ängsten bereits in voller Absicht zeigen. Die natürliche Umgebung erholt sich auf halbem Weg mit vorsichtigen Atemzügen, klarerer Luft, saftigeren Dämmerungen, die an Kindheit erinnert, weniger Gedränge in den überfüllten Städten, ruhigere Straßen, aufmerksamere Menschen - wir nähern uns langsam dieser Welt. Ich würde nicht „neue Welt“ sagen, denn in der linearen Zeit des Fortschritts mit der darin inbegriffenen Beschleunigung wäre diese Welt in einigen Parametern sicherlich rückwärts gesprungen. Andererseits hat sie zum ersten Mal eine echte Chance, einen riesigen Sprung nach vorne zu machen, als sie es vor der Krise vermochte, weil es Potenzial enthält, uns mehr zu bitten, verlangsamt und lebenswert. Wird das Potenzial verkannt, bleibt die Gesellschaft mit ihrer nach wie vor trägen verzwickten Wirtschaft zurück, leckt Wunden - gedemütigt, kränklich, traurig und leicht außer Atem.

Was geschieht, wenn sich das erweiterte Gleichgewicht neu skaliert? Der Horizont der bekannten Welt erweitert sich, was eine neue Weitsicht erfordert. Diese aber wird nur denjenigen gewährt, die sich immer schon danach gesehnt haben.

Der unbeholfen übermalte Glanz universeller Gewissheiten wird ihrer lokalen Farbe los, und sie blättert fade ab, weil sich darunter der würdige Schimmer der gemeinsamen Sehnsüchte aller Menschen zeigt.

Die neuen Gewissheiten steigen in der Weite empor, und lassen die glanzvollen Errungenschaften für eine Weile im Schatten, solange gespenstige Brocken der kunstvoll verhüllten Leere unter der neuen Sonne schwinden. Der innere Kunstschaffende eines Visionärs erwacht, und grundiert fleißig die frisch aufgezogene Leinwand...

Wenn sich alle Bürojobs in das Home-Office verlagern, würde es öffentlichen Verkehr entlasten und uns von unnötigen Stressfaktoren verschönen. Dies sollte schon lange mit vollster Selbstverständlichkeit vorangetrieben werden, da das Hocken in Büros weder effektiv, effizient noch wirklich sozial ist, sondern nur auf hartnäckigen Befürchtungen des Managements aus Industriezeit beruht, Kontrolle zu verlieren, der politischen Trägheit und auf unvollständigen Statistiken, gepaart mit den das Wissen schaffenden Fragestellungen. Eine Welt, in der Arbeitnehmer in Ruhe frühstücken dürfen, ohne von Maschinerie des Straßenverkehrs geschluckt zu werden. Eine Welt, in der kostbare Zeit fürs Mitdenken, die Intuition, das individuelle Einfallsreichtum, die Inspiration, die Loyalität höher geschätzt wird, als das zwanghaft-gesellige Absitzen unter Aufsicht. Eine Welt, in der Verantwortung von jedem einzelnen getragen und nicht verteilt, verlagert oder für die anderen auf Kosten deren Freiheit übernommen wird.

Eine Welt, in der Sie sich auf das Notwendige konzentrieren, aber in der bestmöglichen Qualität, und sich nicht durch Verbraucherverhalten definieren, sondern durch individuelles Bewusstsein. Eine Welt, in der Reisen und Kultur mit ihrer freien Kunst, Musik und Literatur nicht dazu dienen, sich abzulenken, sondern das Bewusstsein zu schärfen, in der es der Freiheit nicht darum geht, zu verschwenden, sondern über das Wesentliche nachzudenken. Eine Welt, in der der Wettbewerb wegen des Wettbewerbs seinen Platz nur der Sehnsucht überlässt, nach einer Welt, wie sie wirklich sein sollte - nicht einer erzwungenen, zwanghaften und überwiegend ökonomisch begründeten zweckrationalen systemisch infiltrierten Utopie, sondern einer echten Vision, die auf Inspiration des Einzelnen ruht.

Der skizzierte Vorgeschmack ist nicht nur wegen seines Inhalts gravierend. Nicht nur deshalb, weil er im kollektiven Gedächtnis bleibt. Es gibt noch einen anderen Grund, der dieses Erlebnis epochal macht. Ich meine die Tatsache, dass es nun wirklich alle betrifft. Diese Tatsache ist wichtig. Um es zu erklären, muss ich ein wenig ausholen. Wir leben in einer gemeinsamen Welt, und können nur aus einem Grund kommunizieren - unsere genialen Gehirne haben eine gemeinsame Evolution hinter sich, was bedeutet, dass sie ähnlich vorstrukturiert sind. Evolutionsbiologisch denkende Kybernetiker (von Foerster, Maturana u.a.) nennen es „strukturelle Kopplung“. Wir streiten uns über die Wahrhaftigkeit vieler Dinge, weil wir die tatsächliche Realität außerhalb unseres Gehirns weder wirklich wahrnehmen noch kommunizieren können. Das einzige, was uns und somit unsere zunehmend globale Welt prägt, ist die gemeinsame prägende Erfahrung, besonders wenn sie gleichzeitig stattfindet und körperliche Parameter hat. Das gemeinsame Erlebnis ist die Quelle jeder Sozialisation und jedes Urteils. Es hat einen dauerhaften, irreversiblen und weltbestimmenden Charakter.

Einer Welt, in der schnelle unbürokratische Entscheidungen getroffen werden, und die heuchlerische, erzwungene, verbogene und wesentlich konstruierte Gewissheit der ehrlichen sich ständig orientierenden Ungewissheit weicht, womit wir umsichtiger, aufrechter und feinfühliger werden. Eine Welt, in der große Investitionen und Kapitalbeteiligungen von Machthabenden nur im Einklang mit dem Gleichgewicht Sinn machen werden. Eine Welt, die präventiver denkt, entschiedener handelt, in welcher die Personen des öffentlichen Lebens ehrlicher, und dabei subjektiver sein dürfen. Eine Welt, in der Unternehmen von Visionären geführt, Professuren von Intellektuellen bekleidet und Staaten von charismatischen Staatsleuten von einem persönlichen Format Gefühl werden.

Vielleicht erwarte ich zu viel von einer Unterbrechung jener Normalität, die für viele darin besteht, ständig überwältigt von engen Zeiträumen des falsch verstandenen Effizienz und des aufdringlichen Aufmerksamkeitszwangs zu sein, aber es gibt bereits ernsthafte Hinweise, dass dank der erzwungenen Denkpause, das neue Potenzial erkannt wird.

Die Erfahrung mit sozialer Distanzierung fördert die Achtsamkeit, und das funktioniert - denn Achtsamkeit ist die höchste Form der Aufmerksamkeit, und Aufmerksamkeit ist die mächtigste Währung der postfaktischen Mediengesellschaft. Mit einer bewussteren Selbstbeobachtung eines intakten Körpergefühls, bekannt aus Yoga, wird auch der Umgang mit der Natur und untereinander, im Straßenverkehr und in jedem Beruf bedachter.

Eine bürgerliche Idealvorstellung, zum Beispiel, am Lande leben und die Infrastruktur einer Stadt zu haben, hat sich in Westdeutschland bis Ende der 90-er tendenziell etabliert, aber dann kam die Welle der Urbanisierung und Wohnverdichtung – keine fortschrittliche Tendenz, eher ein Rückfall für Mensch und Natur, und eine Folge der soziotechnischen Verzerrung einer Gesellschaft, deren wenig intellektuelle Führung, die Komplexität verkannt hat.

Warum gibt es überhaupt unterschiedliche Kulturen? Grundsätzlich handelt es sich um einen Wettbewerb von Denkweisen und Lebensmodellen, die sich jedes autonom orientierende Subjekt den Umständen entsprechend zurecht bastelt, und somit auch jede Gruppe. Katastrophen verschärfen diesen Wettbewerb vorübergehend im Hinblick auf vorwiegend exponierte Problemlösungskonzepte im Aufmerksamkeitsfeld der Medien, um damit fertig zu werden.

Was zeichnete die zunehmen werte- und medienverzerrte Welt vor der Pandemie aus?

Wirtschaftliche Werte sind nicht immer klar, aber nicht schwer zu ermitteln. Sie sind nur soviel wert, wie jene menschlichen Eigenschaften, Leistungen und Attitüden, die mit den Wohlvorstellungen der jeweiligen Gesellschaft honoriert werden – zum Beispiel Sicherheit, Stabilität und Kaufkraft in Deutschland, also faktisch in der Höhe des Einkommens im Einstellungsverhältnis bewertbar. Die Wirtschaft vor der Krise basierte im Grunde auf nur drei verwerteten Eigenschaften eines Arbeitnehmenden, die alle Lebensbereiche durchsetzen auf nicht-wirtschaftliche Bereiche ausstrahlten oder mit ihnen kontrastierten: (1) Spezialisierung, die durch Berufsabschluss glaubwürdig gemacht wird (2) Bereitschaft, Verantwortung für andere zu übernehmen 3) universelle Ersetzbarkeit, ein listiges Schauspiel mit gravierenden Folgen. Die Welt der erkannten sapienten Potenziale nach der Krise sollte folgenden Werte aufweisen, dann kommen keine neuen Pandemien auf. Die meisten dieser Werte lassen sich nicht in einer Festanstellung erreichen, und heißen: (1) auf der vielseitigen Bildungsgrundlage basierende Problemlösungskompetenz (2) Bereitschaft, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen (3) die absolute Einmaligkeit trotz der nun nicht mehr geleugneten Universalität "struktureller Kopplung" - gelebt, nicht vorgetäuscht.

Wir wissen nicht wirklich, wo die Grenzen Welt unserer Welt liegen, und ob diese Welt einen eigenen Sinn erzeugt, das ist die Glaubenssache. "Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“ (Tractatus, Satz 5.6) schrieb mal Ludwig Wittgenstein, und betonte "Nicht wie die Welt ist, ist das Mystische, sondern dass sie ist." (Satz 6.44). Dem Sprachphilosophen folgend, kann und möchte ich nicht wissen, ob eine höhere Absicht verwirklicht, oder manche Katastrophen von Verschwörern konzipiert, initiiert, gesteuert, kontrolliert, mithilfe von Medien vorgetäuscht oder mit brachialer Gewalt unterstützt werden. Mir reicht die Gewissheit, dass menschliche Verschwörungen die Komplexität nie erfassen können, womit ihre Ziele nicht aufgehen werden. Die Selbstregulation der Welt findet jedoch Stadt, nur erkennen können wir sie solange nicht, weil wir weder ihre Grenzen überblicken noch ihre Beschaffenheit ist und zugänglich, wir können nur ihre Evidenzen mit Differenzbegriffen und mit komplexitätsreduzierten Modellen beschreiben. Uns fehlt es an jener globalen starken KI mit ihrer höchsten rational-technischen Effizienz, die im Verbund mit unserem menschlichen Potenzial - der höchsten subjektiven Weisheit steht.

Verschwörungstheorien entstehen, weil die Mehrheit dem erkenntnistheoretisch überholten Begriff von Wissen folgt, weil sie in der Schule nicht darauf hingewiesen worden sind und nicht zu Ende gedacht haben. Sie gehen davon aus, dass es objektives Faktenwissen gibt. Menschen sind nicht miteinander vernetzt wie Computer. Sie können keine Daten austauschen. Sie kommunizieren mittelbar - also mittels Medien wie sprachliche Bedeutungen, Infrastrukturen etc. Medien verzerren, weil es anders nicht geht, man tastet sich den Bedeutungen heran. Daten wären so etwas wie Fakten, aber nur computerintern, also nicht wirklich real, denn ohne Medien sind sie von Menschen auch nicht interpretierbar. Trotzdem kann nur eine mehr oder weniger eindeutige Absprache unter Menschen zu einem Fakt werden, unter vielen verzerrenden und deutbaren indirekten Umständen, wie gesagt. Warum trotzdem? Weil Menschen überhaupt miteinander kommunizieren. Ohne Kommunikationsabsicht kann es grundsätzlich keine Fakten geben. Wie denn? Was weiß ich über den Bauch oder den Stein, wenn es nicht die Absicht hat, mit mir zu kommunizieren?

Alle Vorstellungen von Dingen, die wir haben, sind Differenzbegriffe. Wird können Dinge unterscheiden, indem wir mithilfe eines mentalen Tools - der Logik - andere Menschen darauf hinweisen, dass Stein ist, was nicht Nicht-Stein ist. Genauso verhält es sich mit dem Baum. Also wir weisen auf den Unterschied von „Stein“ und „Nichtstein“ auf, indem wir unsere Sprache nutzen, die - nur in geschriebener Form - eine relative, also gedachte, inhaltliche Stabilität bekommt. In europäischen Sprachen kommt das Wort „Fakt“ aus dem lateinischen Wort, das Schreiben bedeutet. Also auch etymologisch ist Fakt, was geschrieben steht. Es steht also nicht etwas geschrieben, weil es Fakt ist, sondern es ist Fakt, weil es geschrieben steht und auf einen Unterschied hinweist, den andere auch so annehmen. Das Arsenal angewandter Methoden, mit solchen Fakten umzugehen, heißt Statistik, doch von Menschen durchgeführt, ist sie logischerweise nicht verlässlich, denn je mehr und vor allem schneller Daten verarbeitet werden, desto höher ihre Relevanz, also ihre Fähigkeit, einen Gesamtzusammenhang zu ermöglichen. Ausschließlich KI-Systeme auf Rechenkapazitäten von Quantenrechnern könnten diese funktionale Verlässlichkeit von Fakten erzeugen, aber dann gibt es noch immer die Problematik von Deutung an der Schnittstelle zu Menschen. Daran arbeiten aktuell Datenwissenschaftler, aber sie sind nur so gut, wie relevant sind ihre Absprachen untereinander.

Fantasie, gepaart mit Aufmerksamkeit und Gewissheit, erzeugt Glaube. Diese Kette ist auf jeden Fall „realer“ als von ihren erzeugten Fakten. Die „postfaktische Welt“ ist nur eine Stufe in der Menschheitsgeschichte, wo diese Erkenntnis mindestens unter Intellektuellen ankommt. Trotzdem gehen die meisten unbewusst davon aus, dass es Wissen außerhalb eines Subjekts geben kann. Und nun haben wir eine Situation, in der die meisten Ordnungsstrukturen von Menschen - von Markt (eine reguliert-selbstorganisierende Ordnung) über Verwaltung bis hin zur Governance - von Subjekten geprägt werden, die oft weder weise noch sonderbar gebildet sind. Bestenfalls sind es routinierte zielstrebige Spezialisten mit Willen, also der Fähigkeit, ihre Aufmerksamkeit trotz dem sich verändernden Fluss von Reizen, aus einem in einem sehr hohen Maße komplexitätsreduzierten Welt- und Menschenbild heraus, mit einer überdurchschnittlichen Gewissheit zu fokussieren, und danach zu handeln.

Nach einigen Wochen der Pandemie mit der physischen Distanzierung bekommen wir, zunehmend bewusst, den Vorgeschmack auf eine Welt, die sich von jener alten Normalität unterscheidet, die zuvor als stabil galt. Wie diese Welt wird, hängt von uns ab, aber sie wird anders, und hat gute Chancen solidarisch, entschleunigt, bewusst, und ehrlich gegenüber sich selbst zu werden.


Wie auch immer sich die Potenziale nun zeigen, der Mensch bleibt der Schöpfer seiner Lebenswelt. Selbst wenn Menschen gerne andere Menschen zu Werkzeugen ihrer kurzfristigen Ziele machen, war diese Situation niemals zufriedenstellend. Und was wir aus dem erzwungenen Erlebnis nun machen, hängt davon ab, wie wir uns selbst verstehen. Als autonome Bewusstseinsträger mit eigenen Potenzial sollten wir uns in dem emanzipieren, was uns einzigartig macht. Ich selbst setze gerne auf die sapienten Fähigkeiten - Kreativität, Spontanität, Improvisation, Empathie, Wissen, Liebe, Kunst und natürlich, unsere großartige Subjektivität, zumal wir auch nach dieser Krise, die ich als Krise der inter-subjektiven Erkenntnis der Komplexität verstehe, begreifen werden, dass es keine Objektivität geben kann, sondern nur eine so wenig verzerrte Inter-Subjektivität - mit der vor allem gegenüber sich selbst ehrlichen Subjektivität - wie möglich... In der Sapienten Neuen Welt wird diese ehrliche Subjektivität bald wichtiger sein als all die technische Skills, weil die Kunst des Wissens, die Potenzial hat, jene richtungsweisenden Antworten auf die wichtigsten Fragen zu "Was" und "Warum" zu geben, sobald das "Wie" von der globalen KI - dem technischen Gehirn der Welt - automatisiert wird.

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Wir sind KI-Enthusiasten (ein praktizierender Denker, ein denkender Praktiker und eine empathische Muse des Gleichgewichts), die glauben, dass KI ein nützliches Werkzeug ist, um unsere Zivilisation in einer Weise zu verbessern, die es wert ist, vorauszudenken. KI-Denken ist eine Denkweise, die das humanistische Potenzial befähigt. AI-Thinking ist ein Grundlagenwerk, um diese Chance zu nutzen. Unsere Absicht ist es, zu inspirieren, Potenziale zu erschließen und die globalen irreparablen bis tödlichen Risiken aufzuzeigen.

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